3D Druck ihrer STL-Datei/Prototypen (STL, OBJ, DAE oder AMF Datei) mit dem Ultimaker 2 3D Drucker mit PLA Filament, bis zu ca. 23 x 22,5 x 20 cm

Preis nach Aufwand. Rechnung mit ausgew. MwSt. selbstverständlich.

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Modelle für den 3D-Druck findet man z.B. auf Seiten wie: http://www.thingiverse.com/

Hier ist natürlich auch das Copyright, vor allem zur kommerziellen Nutzung, zu beachten!

 

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3-D-Drucker revolutionieren die Prototypenfertigung

Seit dem Jahre 1980 wird das sogenannte Rapid Prototyping verwendet. Dabei handelt es sich um die Herstellung von Prototypen mittels eines Druckers. Dieser erzeugt jedoch kein Bild auf dem Papier, vielmehr erstellt er ein dreidimensionales Objekt. Dank dieser Fertigungsweise ergeben sich eine Reihe an Vorteilen.

Was sind Prototypen?

Die Erstellung eines Prototypen ist in vielen Fällen notwendig. Sie sind nicht nur in der Automobilbranche vorzufinden, auch in vielen anderen technischen Betrieben sind Prototypen unabdingbar.

Ein Prototyp ist die Vorversion eines geplanten Produkts. Dies heißt, dass ein derartiges Objekt nicht zwingend funktionsfähig sein muss. Teils werden Prototypen etwa zur Überprüfung der gestalterischen Wirkung erstellt.

Am Beispiel eines Lenkrads lässt sich die Funktion eines Prototyps gut beschreiben. So steht hier als erster Schritt in der Entwicklung die Bestimmung des Designs sowie der groben Formensprache. Sind diese Überlegungen abgeschlossen, so wird aus diesen Vorgaben ein Prototyp erstellt. Diese Vorabversion kann etwa aus Kunststoff, Lehm, Holz oder Modelliermasse bestehen. Anhand eines solchen Modells lassen sich die gestalterische Wirkung sowie die Ausmaße besser feststellen als anhand einer 3-D-Zeichnung am Computer. Wurden die Maße und Formen als passend erklärt, so kann es im Anschluss durchaus zu einem weiteren Prototyp kommen. Dieser wird dann meist aus den geplanten Materialien gefertigt, er kommt also dem finalen Prototyp schon sehr nahe. Jedoch werden hier meist die technischen Details nicht berücksichtigt. Am Beispiel des Lenkrades bedeutet dies, dass es mit Leder überzogen wird und Knöpfe an den vorgesehenen Stellen angebracht werden. Die Elektronik im Inneren sowie der Airbag fehlt jedoch. Diese Details sind schließlich nicht notwendig, um die Gestaltung, Haptik oder Wirkung zu überprüfen.

Herstellung von Prototypen durch 3-D-Drucker

Vor einigen Jahre die Fertigung von Vorabversionen noch ein äußerst zeitintensiver Arbeitsschritt. Durch die Verwendung von neuwertigen 3-D-Druckern kann dieser Prozess nun wesentlich beschleunigt werden. Vor einiger Zeit wurden Prototypen aufwendig von Hand gefertigt. So mussten Modellbauer die Versionen etwa aus Holz oder Modelliermasse händisch herstellen. Dass dies viel Zeit in Anspruch nimmt, liegt auf der Hand.

Durch die neue Technologie eines 3-D-Druckers erfolgt der Herstellungsprozess nahezu vollautomatisch. Als erster Schritt steht hier jedoch noch immer die Planung und Besprechung des gewünschten Bauteils. Diese Daten müssen nun mittels einer Software zu einem 3-D-Modell verarbeitet werden. Dies ist vergleichbar mit den 3-D-Planungssoftwares von Architekten und Produktdesignern. Wurde das Modell vollständig am Computer programmiert, so kommt nun der Drucker ins Spiel. In diesen wird meist ein dünner Kunststofffaden eingeführt, aus dem das Vorabobjekt erstellt wird. Werden die Daten des Computerprogramms an den Drucker gesendet, so verarbeitet dieser die Information zu den notwendigen Druckvorgängen. Während des Fertigungsprozesses bewegt sich der Druck auf und ab, nach links und rechts. Die Vorgehensweise ist weitestgehend vergleichbar mit der einer CNC-Maschine aus dem Metall- oder Holzbereich. Jedoch wird beim 3-D-Drucker nicht das Material eines Werkstücks abgetragen, hier kommt das Material direkt aus der computergesteuerten Maschine. So wird der feine Kunststofffaden an der Druckerspitze verflüssigt und auf eine Trägerplatte gegeben. Schritt für Schritt entsteht so der Prototyp.

Die Vorteile eines 3-D-Druckers

Im Vergleich zur herkömmlichen Herstellung von Prototypen gelingt die Produktion mit einem 3-D-Drucker natürlich wesentlich schneller. Doch auch ist hier die Genauigkeit höher. So verarbeitet ein 3-D-Drucker die Daten, je nach Modell, auf einen zehntel Millimeter genau. Die händische Fertigung kann hier nicht mithalten. Zudem ergibt ein derartiger Drucker auch einen Kostenvorteil. Zwar muss die Maschine angeschafft werden, dafür entfallen die Kosten des Modellbauers. Auch der Kunststofffaden fällt im Materialeinkauf nur mit geringen Kosten ins Gewicht.

In den letzten Jahren hielt auch die Verwendung von CNC-Maschinen Einzug in die Fertigung von Prototypen. Die Nachteile hierbei liegen jedoch im eingeschränkten Verwendungsbereich. So lassen sich vor allem runde Bauteile nur schwer mit einer solchen Maschine herstellen. Dank eines 3-D-Druckers gelingt auch dies einfach und schnell.

Ultimaker 2 – exakt und klein

Ist die Herstellung von Kleinteilen geplant, so sind dessen Prototypen mit dem Ultimaker 2 einfach herstellbar. Der 3-D-Drucker kommt im hochwertigen Metallgehäuse daher, die Vorderseite ist offen und der Innenraum mit blauer Beleuchtung ausgestattet. Der Herstellungsprozess kann stets beobachtet und überprüft werden. Mit einem Gewicht von rund 14 Kilogramm gehört dieses Modell zu den kleinen 3-D-Druckern, die auch für den privaten Gebrauch geeignet sind.

Der Ultimaker 2 kann mit verschiedenen Düsen ausgestattet werden. Von 0.28 bis 0,8 Millimeter kann der Nutzer hier wählen. Dabei gilt, je kleiner die Düse gewählt wird, desto detailreicher lassen sich die Vorabversionen herstellen. Bei großer Düsenöffnung geht die Fertigung jedoch schneller vonstatten. Um stets für ein perfektes Ergebnis zu sorgen, wurde vom Hersteller zudem eine durchdachte Kühlung verbaut. Dies ist notwendig, sodass ein glatter Druck entsteht.

Dieser 3-D-Drucker ist ideal für Anfänger der 3-D-Druckwelt geeignet. Dies spiegelt sich auch im Lieferumfang wieder. So wird vom Hersteller die 3-D-Software Cura mitgeliefert. Dank dieser lassen sich die verschiedenen Dateitypen (STL, OBJ, DAE oder AMF Datei) leicht importieren und die Realität umsetzen. Neben den verschiedenen Düsen sind im Paket zudem verschiedene Kleinteile enthalten. Besonders erfreulich ist die mitgelieferte Kunststoffspule, die für die Herstellung benötigt wird. Mit 0,75 Kilogramm ist diese ausreichend für zahlreiche Prototypen.

Ultimaker 2 3D Drucker mit neuem beheiztem 3D Druckbett und innovativen Leveliersystem , Unerreicht hohe Schichtauflösung von bis zu 0,02mm (20 micron!) , Riesiges Druckvolumen von 23 x 22,5 x 20,5 cm , Neu entwickleter und verbesserter Extruder und Hotend , Der Ultimaker 2 ist einer der schnellsten FDM 3D Drucker für zuhause – er druckt unglaublich schnell bis bis zu 300mm/s

Ultimaker 2 druckt sämtliche auf dem Markt erhältlichen 3D Druck Filamente, wie PLA und ABS Filamente sowie Nylon, Flex, Laywoo-D3, Laybrick und viele weitere in 2,85mm.

Weitere Besonderheiten des Ultimaker 2 ist sein beheiztes Druckbett (heated bed), sodass nun auch 3D Drucke mit ABS Filamenten gelingen, sowie der Option des Einbaus eines zweiten Extruders.

Neben Drucker und Anbauteile wird mitgeliefert:
DINA4 Anleitung, SD Karte, Prittstift, externes Netzteil, Schmierfett für die Z Achse, Inbusschlüssel und eine Spule PLA Filament.